Gesundheit ist keine Ware â sondern ein Menschenrecht. Gerade im lĂ€ndlichen Raum mĂŒssen wohnortnahe Kliniken, Hausarztpraxen und Pflegeeinrichtungen gesichert und gestĂ€rkt werden.
Wir stehen klar zum Erhalt der KrankenhĂ€user in Ansbach, DinkelsbĂŒhl und Rothenburg â auch wenn das Geld kostet. Gleichzeitig setzen wir auf eine bessere Vernetzung von ambulanter und stationĂ€rer Versorgung, Pflegeberatung und prĂ€ventive Angebote.
Gute Pflege braucht vor allem eines: Zeit, Personal und WertschĂ€tzung â auch finanziell. Deshalb stĂ€rken wir eine solidarische Gesundheits- und Pflegestruktur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt â nicht den Betriebsgewinn.
Auszug aus unserem Wahlprogramm zur Kreistagswahl: https://gruene-ansbach-kreistag.de/wahlprogramm-2026/
KrankenhÀuser erhalten:
Eine wohnortnahe Ă€rztliche Versorgung ist uns Herzensangelegenheit. Wir GRĂNE stehen zu den KrankenhĂ€usern DinkelsbĂŒhl und Rothenburg. Wir setzen uns fĂŒr deren weitestgehenden Erhalt ein und akzeptieren, dass Gesundheitsversorgung kosten darf â Wirtschaftlichkeit darf nicht ĂŒber allem stehen. Ărztliche Versorgung sichern:
Um die Grundversorgung zu sichern, muss die enge Zusammenarbeit mit HausĂ€rzt:innen, FachĂ€rzt:innen und Apotheken erfolgen. Praxisnachfolgen mĂŒssen durch Anwerbung junger Ărzt:innen ins lĂ€ndliche Gebiet unterstĂŒtzt werden. Ein regelmĂ€Ăiger runder Tisch mit Ărzt:innen und Krankenhausleitung auf Landkreisebene kann zu einer koordinierten Planung aller Angebote beitragen. Pflege zukunftsfest machen:
Unsere Senior:innen sollen selbstbestimmt alt werden können. Wir treten fĂŒr den Erhalt und Ausbau der kreiseigenen Seniorenheime in Feuchtwangen und WassertrĂŒdingen sowie die Förderung von barrierefreiem Wohnraum ein. Parallel gilt es, die ambulante Pflege und Tagespflegeangebote zu stĂ€rken. Pflegende Angehörige mĂŒssen noch stĂ€rker mit Beratungsangeboten und finanziellen Hilfen unterstĂŒtzt werden. Dem demografischen Wandel begegnen wir mit modernen Pflegekonzepten, die auch Demenzkranke und steigenden Pflegebedarf berĂŒcksichtigen. Im Seniorenhilfeausschuss haben wir engmaschig am seniorenpolitischen Gesamtkonzept mitgearbeitet und unter anderem die Einstellung eines Pflegeberaters auf der Landkreisebene vorangetrieben. GrundsĂ€tzlich setzen wir uns fĂŒr die Anwerbung von Mitarbeitern zur UnterstĂŒtzung und Pflege unserer Seniorinnen und Senioren ein, da wir verstehen, dass es ohne unsere auslĂ€ndischen FachkrĂ€fte in der Pflege schlecht aussehen wĂŒrde.
Viele Menschen waren vor Ort in Rothenburg zur Demo, unter anderem auch unsere Landrats- und Kreistagskandidatin Sophia Göppel-Kraft zusammen mit Kreis- und StadtrĂ€tin Gabi MĂŒllender.

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