Globale Gerechtigkeit beginnt direkt vor unserer Haustür. Mit jedem Einkauf, jeder Ausschreibung und jeder Veranstaltung entscheiden wir, ob wir faire Arbeitsbedingungen und ökologische Standards fördern – oder ausbeuterische Strukturen zementieren.
Kommunen haben hier eine besondere Verantwortung und Vorbildfunktion. Öffentliche Einrichtungen können durch eine ökologische und sozial gerechte Beschaffung Zeichen setzen: für fair gehandelten Kaffee, nachhaltige Kleidung oder ethische IT-Produkte. Gleichzeitig wollen wir durch Bildungsarbeit und internationale Partnerschaften ein Bewusstsein für globale Zusammenhänge stärken.
- Fair-Trade-Landkreis ausbauen:
Die Auszeichnung als „Fairer Landkreis“ leistet einen aktiven Beitrag zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unserer Region. Wir wollen den Landkreis Ansbach zu einem echten Fair-Trade-Landkreis machen und verstehen die erfolgte Zertifizierung als Ansporn und Herausforderung, in den Anstrengungen nicht nachzulassen. - Faire Beschaffung:
In öffentlichen Einrichtungen – von Bildungseinrichtungen über Krankenhäuser bis zur Verwaltung – sollen verstärkt fair gehandelte Produkte wie Kaffee, Tee, Kleidung oder Büromaterialien eingesetzt werden. - Bildung und Bewusstsein:
Wir fördern Informationskampagnen an Schulen, in Vereinen und bei öffentlichen Veranstaltungen zu den globalen Zusammenhängen von Konsum und Gerechtigkeit. - Partnerschaften stärken:
Der Landkreis soll faire kommunale Partnerschaften mit Gemeinden im Globalen Süden aufbauen und bestehende Kooperationsprojekte der Entwicklungszusammenarbeit vertiefen. Dies stärkt gegenseitiges Lernen und globale Solidarität.
Fair-Trade-Landkreis ausbauen, faire Beschaffung in öffentlichen Einrichtungen, Bewusstsein für globale Zusammenhänge stärken und internationale Partnerschaften fördern – das sind Ziele GRÜNER Politik im Landkreis Ansbach!
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